Dies und das

Die Fahrräder sind schon beladen....

es kann losgehen.... etwa 250 km liegen vor uns und das Wetter meint es noch nicht allzu gut mit uns

schon sind wir in voller Fahrt

doch ohne Pause geht das nicht

Am Bahnhof in Düdingen - es war am Mittag des 3. Tages - trafen wir unsere Familien, natürlich alle mit Velos

dann ging es Richtung Schiffenensee

wo vor allem die Jüngeren der Radlergruppe ein kühlendes Bad genossen

dann ging es weiter in Richtung Fribourg

durch eine raffinierte Unterführung

erreichten wir eine grossangelegte Einsiedelei

beinahe über Stock und Stein

ging es weiter in Richtung Fribourg

Am nächsten Tag ging es von Fribourg in Richtung Murten. 10 Fahrräder, 2 Fahrradanhänger und ein Fahrrad-Kindersitz waren an der Aktion beteiligt.

es scheint, als wären die Strassen nur für uns reserviert

In Murten ging es an die Umrundung des Murtensees

es wurde ganz kräftig in die Pedalen getreten

vorbei an den berühmten Weinbergen

durch romantische Städtchen

aber auch abseits des Verkehrs

durch Felder und Wiesen

Das gab natürlich Hunger

und die Speisekarte wurde intensiv studiert

endlich konnte man sich von den Strapazen wieder erholen und sich stärken

auch ein kühlendes Bad im Murtensee liess die Müdigkeit etwas vergessen

und spätestens beim Dessert war die Welt wieder in Ordnung

Nur noch ein kleiner Rest der Truppe nahm dann noch den Weg via Avenches nach Fribourg unter die Räder und schon waren die wunderschönen und erreignisreichen Tage wieder vorbei.

Neuer Absatz

Der Frühling ist, vor allem an der Costa Blanca, auch die Zeit der Fiestas Moros y Cristianos (Mauren und Christen).

Diese Fiestas finden im Gedenken an die Reconquista und die Kämpfe zwischen maurischen und christlichen Truppen zwischen dem 8. und dem 15. Jahrhundert statt.

Die Dramaturgie der Fiestas besteht in der Eroberung einer Stadt durch die Mauren und deren Rückeroberung durch die Christen. Die Teilnehmer der Fiestas sind in filaes oder comparsas organisiert. Diese Gruppen stehen für christliche oder maurische Truppen.

Keine Nachwuchssorgen scheinen die "Truppen" der Mauren zu haben.

Dieses Jahr dauert die "Winterpause" in Las Villas etws länger als gewohnt. Schuld daran sind die sehr guten Schnee- und Pistenverhältnisse im "Norden". Ab März aber läuft wieder etwas in Las Villas!


Blick von der Nationalstrasse N 332 zu "unserem" Palmenstrand, zur Zeit der Blüte des "spanischen Klees".

Das Meer in Aufruhr. Während den Stürmen im Herbst 2005 waren die Wellen bis 6 Meter hoch.

Andalusisches Flair auf den Strassen von Torrevieja. Immer anfangs Mai, anlässlich der "Feria de Mayo".

An Ostern 2007 kam der grosse Regen, der dauerte zwar nur 20 Minuten, aber er war extrem intensiv. Nach 20 Minuten lachte die Sonne schon wieder vom Himmel. Bis das ganze Wasser abgeflossen war, dauerte es einiges länger.

Die waren super, unsere Orangen der Ernte 2006. Die neue Ernte 2007 wird noch um einiges grösser ausfallen. -  Und tatsächlich konnten wir dieses Jahr ca. 50 kg Orangen ernten und konnten damit fast unseren Eigenbedarf bis zur Abreise Ende November decken.

Frühstück in Torrevieja

Einige fahren zum Frühstücken, z.B. mit dem Fahrrad........

..... andere kommen über das Meer, sie haben ja Zeit....

... andere wiederum die haben es eiliger, sie fliegen direkt zum (und aufs) Frühstück.....

... und dann hat es noch diejenigen, die sich auch Zeit lassen können, die kommen nämlich einfach zu Fuss!

Endlich hat es geklappt, vom 24. bis 26. August 2007 fuhren wir rund um den Bodensee

Am Freitag, 24. August 2007 um 07:30 uhr waren wir starbereit.

In Stein am Rhein, nach 70 Kilometern, war Mittagspause angesagt.

Nach 100 km erreichten wur unser erstes Tagesziel, das Hotel Krone am Obertor in Radolfzell. Herr Weber, der Chef des Hauses, erwartete uns schon.

Auf der Etappe von Radolfzell nach Lindau machten wir auch einen Abstecher in das Pfahlbaudorf von Unteruhldingen.

Lindau, das Ziel unserer 2. Etappe, erreichten wir nach 87 km. (Natürlich nicht von der Seeseite her).

Im Hotel Möve logierten wir in Lindau.

Am nächsten Tag ging es von Lindau via Bregenz, Rheindelta, Rorschach, Arbon wieder in Richtung Andwil, wor wir nach total 262 km eintrafen.

An diesem Tag wurde im Thurgau der Slow up durchgeführt (80'000 Teilnehmer). Wir mussten deshalb kurzfristig unsere Route etwas abändern. Denn, zu zweit gegen 80'000 entgegenkommende Slow up Teilnehmer "anzukämpfen", war aussichtslos.